Aktuelle Veröffentlichungen

Flassig, R. J., Maubach, G., Tager, C., Sundmacher, K. & Naumann, M.
Experimental design, validation and computational modeling uncover DNA damage sensing by DNA-PK and ATM

Li, Suzhou, Feng, Lihong, Benner, Peter und Seidel-Morgenstern, Andreas
Ersatzmodelle für die effiziente Optimierung der Simulated Moving Bed–Chromatographie

Straube, R.
Bakterielle Zweikomponentensysteme als molekulare Schalter
Originaltext (englisch)

Conradi, C. und Mincheva, M.
Doppelphosphorylierung, katalytische Konstanten und das Auftreten von Bistabilität
Originaltext (englisch)

Willkommen am Max-Planck-Institut Magdeburg

Das erste ingenieurwissenschaftliche Institut der Max-Planck-Gesellschaft
Das erste ingenieurwissenschaftliche Institut der Max-Planck-Gesellschaft

Neuigkeiten aus der Forschung

Die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) widmen das neue Forschungsvorhaben MaxSynBio gemeinsam der Synthetischen Biologie. An dem Großprojekt sind Arbeitsgruppen aus neun Max-Planck-Instituten in ganz Deutschland sowie einem theologischen Lehrstuhl der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg beteiligt. Das Projekt startete am 1. August 2014 und läuft zunächst bis Ende Juli 2017 mit der Option auf eine Verlängerung um weitere drei Jahre. Wissenschaftliche Koordinatoren des Vorhabens sind Prof. Dr.-Ing. Kai Sundmacher (MPI für Dynamik komplexer technischer Systeme, Magdeburg, und Prof. Dr. Petra Schwille (MPI für Biochemie, Martinsried).

MaxSynBio: Neues Forschungsprojekt zur Synthetischen Biologie

13. Oktober 2014

Die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) widmen das neue Forschungsvorhaben MaxSynBio gemeinsam der Synthetischen Biologie. An dem Großprojekt sind Arbeitsgruppen aus neun Max-Planck-Instituten in ganz Deutschland sowie einem theologischen Lehrstuhl der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg beteiligt. Das Projekt startete am 1. August 2014 und läuft zunächst bis Ende Juli 2017 mit der Option auf eine Verlängerung um weitere drei Jahre. Wissenschaftliche Koordinatoren des Vorhabens sind Prof. Dr.-Ing. Kai Sundmacher (MPI für Dynamik komplexer technischer Systeme, Magdeburg, und Prof. Dr. Petra Schwille (MPI für Biochemie, Martinsried). [mehr]
Dr.-Ing. Richard Hanke-Rauschenbach wurde zum 1. September 2014 auf die Professur für Elektrische Energiespeichersysteme am <a class="external" href="#__target_object_not_reachable">Institut für Energieversorgung und Hochspannung </a>der Leibniz Universität Hannover berufen.

Dr.-Ing. Richard Hanke-Rauschenbach zum Professor an die Leibniz Universität Hannover berufen

29. September 2014

Dr.-Ing. Richard Hanke-Rauschenbach wurde zum 1. September 2014 auf die Professur für Elektrische Energiespeichersysteme am Institut für Energieversorgung und Hochspannung der Leibniz Universität Hannover berufen. [mehr]
Mathematiker aus dem Max-Planck-Institut f&uuml;r Dynamik komplexer technischer Systeme Magdeburg beteiligen sich am Aufbau eines europ&auml;ischen Forschungsnetzwerkes zur Modellreduktion EU-MORNET.

Europäisches Netzwerk zur Modellordnungsreduktion startet

17. September 2014

Mathematiker aus dem Max-Planck-Institut für Dynamik komplexer technischer Systeme Magdeburg beteiligen sich am Aufbau eines europäischen Forschungsnetzwerkes zur Modellreduktion EU-MORNET. [mehr]
Die derzeit besten Medikamente gegen Malaria k&ouml;nnen jetzt direkt aus dem Pflanzenabfall der bisherigen Produktion in einem Schritt hergestellt werden. Einem Team von Prof. Dr. Peter H. Seeberger, Direktor am Max-Planck-Institut f&uuml;r Kolloid- und Grenzfl&auml;chenforschung in Potsdam und Professor an der Freien Universit&auml;t Berlin, gelang es in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Andreas Seidel-Morgenstern und Kollegen des Max-Planck-Institutes f&uuml;r Dynamik komplexer technischer Systeme, s&auml;mtliche Verfahrensschritte zur Produktion der Medikamente, inklusive der Aufreinigung, erstmals kontinuierlich durchzuf&uuml;hren.

Malaria-Medikamente aus Abfall

10. September 2014

Die derzeit besten Medikamente gegen Malaria können jetzt direkt aus dem Pflanzenabfall der bisherigen Produktion in einem Schritt hergestellt werden. Einem Team von Prof. Dr. Peter H. Seeberger, Direktor am Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Potsdam und Professor an der Freien Universität Berlin, gelang es in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Andreas Seidel-Morgenstern und Kollegen des Max-Planck-Institutes für Dynamik komplexer technischer Systeme, sämtliche Verfahrensschritte zur Produktion der Medikamente, inklusive der Aufreinigung, erstmals kontinuierlich durchzuführen. [mehr]
 
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