Aktuelle Veröffentlichungen

Peter Benner und Tobias Breiten
Two-Sided Projection Methods for Nonlinear Model Order Reduction

Benner, Peter, Findeisen, Rolf, Flockerzi, Dietrich, Reichl, Udo, Sundmacher, Kai (Eds.)
Large-Scale Networks in Engineering and Life Sciences

Kai Sundmacher, Andrzej Górak, Matthias Kraume and Günter Wozny (Eds.)
Special Issue: InPROMPT – Integrated Chemical Processes with Liquid Multiphase Systems

Veranstaltungen

Veranstaltungen

Willkommen am Max-Planck-Institut Magdeburg

Das erste ingenieurwissenschaftliche Institut der Max-Planck-Gesellschaft
Das erste ingenieurwissenschaftliche Institut der Max-Planck-Gesellschaft

Neuigkeiten aus der Forschung

Seit es die Biologie gibt, besch&auml;ftigt sie sich mit dem Leben. Doch bis heute ist nicht klar, was dieses im Kern eigentlich ist. Geschweige denn, wie es entstand. Zur Kl&auml;rung dieser Fragen m&ouml;chten die Forscher des Netzwerkes MaxSynBio beitragen. Am <span id="OBJ_PREFIX_DWT4715_com_zimbra_date" class="Object">16. April</span> 2015 pr&auml;sentierten Prof. Martin Stratmann, Pr&auml;sident der Max-Planck-Gesellschaft, die Koordinatoren <a href="#__target_object_not_reachable">Prof. Dr.-Ing. Kai Sundmacher</a> und Prof. Dr. Petra Schwille sowie Vertreter des Bundesministeriums f&uuml;r Bildung und Forschung (BMBF) das Forschungsprogramm bei einem Festakt in Berlin.

MaxSynBio: Neues Forschungsprogramm zur Synthetischen Biologie stellte sich beim Festakt am 16. April 2015 in Berlin vor

Seit es die Biologie gibt, beschäftigt sie sich mit dem Leben. Doch bis heute ist nicht klar, was dieses im Kern eigentlich ist. Geschweige denn, wie es entstand. Zur Klärung dieser Fragen möchten die Forscher des Netzwerkes MaxSynBio beitragen. Am 16. April 2015 präsentierten Prof. Martin Stratmann, Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, die Koordinatoren Prof. Dr.-Ing. Kai Sundmacher und Prof. Dr. Petra Schwille sowie Vertreter des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) das Forschungsprogramm bei einem Festakt in Berlin. [mehr]
Das Max-Planck-Institut Magdeburg &ouml;ffnet seine Labore, Werkst&auml;tten und das Technikum zur 10. Langen Nacht der Wissenschaft in Magdeburg am 30. Mai 2015 von 18.00 bis 1.00 Uhr. F&uuml;r kleine Forscher bieten wir Wissenschaft zum Anfassen auf unserer Experimentierstra&szlig;e und zum Anschauen in gef&uuml;hrten Rundg&auml;ngen. Die gro&szlig;en Wissenschaftsfans erfahren in unseren Laboren und in Vortr&auml;gen den neuesten Stand unserer Forschung. Unser ausf&uuml;hrliches Programm finden Sie hier.

30. Mai 2015 - 10. Lange Nacht der Wissenschaft in Magdeburg

Das Max-Planck-Institut Magdeburg öffnet seine Labore, Werkstätten und das Technikum zur 10. Langen Nacht der Wissenschaft in Magdeburg am 30. Mai 2015 von 18.00 bis 1.00 Uhr. Für kleine Forscher bieten wir Wissenschaft zum Anfassen auf unserer Experimentierstraße und zum Anschauen in geführten Rundgängen. Die großen Wissenschaftsfans erfahren in unseren Laboren und in Vorträgen den neuesten Stand unserer Forschung. Unser ausführliches Programm finden Sie hier. [mehr]
Der Chemiker und Biochemiker Prof. Dr. Peter H. Seeberger und der Verfahrenstechniker Prof. Dr.-Ing. Andreas Seidel-Morgenstern wurden mit dem renommierten internationalen Preis &bdquo;Humanity in Science&ldquo; ausgezeichnet. Sie wurden f&uuml;r ihre &bdquo;bahnbrechende Arbeit an neuen Produktionsmethoden f&uuml;r Malariamedikamente&ldquo; geehrt.

Internationale Auszeichnung „Humanity in Science“ für Malariaforschung aus Berlin und Magdeburg

11. März 2015

Der Chemiker und Biochemiker Prof. Dr. Peter H. Seeberger und der Verfahrenstechniker Prof. Dr.-Ing. Andreas Seidel-Morgenstern wurden mit dem renommierten internationalen Preis „Humanity in Science“ ausgezeichnet. Sie wurden für ihre „bahnbrechende Arbeit an neuen Produktionsmethoden für Malariamedikamente“ geehrt. [mehr]
Wenn eine weltumspannende Pandemie durch Grippeviren droht, k&ouml;nnte die Impfstoffproduktion an ihre Grenzen kommen. Denn der Grippeimpfstoff wird heute gr&ouml;&szlig;tenteils noch in bebr&uuml;teten H&uuml;hnereiern erzeugt. Prof. Dr.-Ing. Udo Reichl, Direktor am Max-Planck-Institut f&uuml;r Dynamik komplexer technischer Systeme, und seine Mitarbeiter erforschen daher eine vollautomatische Produktion in Zellkulturen, die im Krisenfall Impfstoff in gro&szlig;er Menge liefern soll.

Impfstoffe aus dem Reaktor: Wie können Grippeimpfstoffe künftig schneller hergestellt werden?

Wenn eine weltumspannende Pandemie durch Grippeviren droht, könnte die Impfstoffproduktion an ihre Grenzen kommen. Denn der Grippeimpfstoff wird heute größtenteils noch in bebrüteten Hühnereiern erzeugt. Prof. Dr.-Ing. Udo Reichl, Direktor am Max-Planck-Institut für Dynamik komplexer technischer Systeme, und seine Mitarbeiter erforschen daher eine vollautomatische Produktion in Zellkulturen, die im Krisenfall Impfstoff in großer Menge liefern soll. [mehr]

Wissenschaft braucht ein weltoffenes Klima

19. Februar 2015

Stellungnahme der Allianz der Wissenschaftsorganisationen:
Die aktuelle Diskussion um Einwanderung und Asyl bewegt die Gesellschaft, beschäftigt die Medien und fordert die Politik. Neben dem Umstand, dass eine demographisch alternde Gesellschaft auch Zuwanderung braucht, ergibt sich für die Wissenschaft eine besondere Sichtweise, denn sie ist und war schon immer international. [mehr]
 
loading content