Aktuelle Veröffentlichungen

Benner, Peter, Findeisen, Rolf, Flockerzi, Dietrich, Reichl, Udo, Sundmacher, Kai (Eds.)
Large-Scale Networks in Engineering and Life Sciences

Kai Sundmacher, Andrzej Górak, Matthias Kraume and Günter Wozny (Eds.)
Special Issue: InPROMPT – Integrated Chemical Processes with Liquid Multiphase Systems

Mohammad Mirmohades, Sonja Pullen, Matthias Stein, Somnath Maji, Sascha Ott, Leif Hammarström und Reiner Lomoth
Direct observation of key catalytic intermediates in a photoinduced proton reduction cycle with a diiron carbonyl complex

Veranstaltungen

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Willkommen am Max-Planck-Institut Magdeburg

Das erste ingenieurwissenschaftliche Institut der Max-Planck-Gesellschaft
Das erste ingenieurwissenschaftliche Institut der Max-Planck-Gesellschaft

Neuigkeiten aus der Forschung

Der Chemiker und Biochemiker Prof. Dr. Peter H. Seeberger und der Verfahrenstechniker Prof. Dr.-Ing. Andreas Seidel-Morgenstern wurden mit dem renommierten internationalen Preis „Humanity in Science“ ausgezeichnet. Sie wurden für ihre „bahnbrechende Arbeit an neuen Produktionsmethoden für Malariamedikamente“ geehrt.

Internationale Auszeichnung „Humanity in Science“ für Malariaforschung aus Berlin und Magdeburg

11. März 2015

Der Chemiker und Biochemiker Prof. Dr. Peter H. Seeberger und der Verfahrenstechniker Prof. Dr.-Ing. Andreas Seidel-Morgenstern wurden mit dem renommierten internationalen Preis „Humanity in Science“ ausgezeichnet. Sie wurden für ihre „bahnbrechende Arbeit an neuen Produktionsmethoden für Malariamedikamente“ geehrt. [mehr]
Wenn eine weltumspannende Pandemie durch Grippeviren droht, könnte die Impfstoffproduktion an ihre Grenzen kommen. Denn der Grippeimpfstoff wird heute größtenteils noch in bebrüteten Hühnereiern erzeugt. Prof. Dr.-Ing. Udo Reichl, Direktor am Max-Planck-Institut für Dynamik komplexer technischer Systeme, und seine Mitarbeiter erforschen daher eine vollautomatische Produktion in Zellkulturen, die im Krisenfall Impfstoff in großer Menge liefern soll.

Impfstoffe aus dem Reaktor: Wie können Grippeimpfstoffe künftig schneller hergestellt werden?

Wenn eine weltumspannende Pandemie durch Grippeviren droht, könnte die Impfstoffproduktion an ihre Grenzen kommen. Denn der Grippeimpfstoff wird heute größtenteils noch in bebrüteten Hühnereiern erzeugt. Prof. Dr.-Ing. Udo Reichl, Direktor am Max-Planck-Institut für Dynamik komplexer technischer Systeme, und seine Mitarbeiter erforschen daher eine vollautomatische Produktion in Zellkulturen, die im Krisenfall Impfstoff in großer Menge liefern soll. [mehr]

Wissenschaft braucht ein weltoffenes Klima

19. Februar 2015

Stellungnahme der Allianz der Wissenschaftsorganisationen:
Die aktuelle Diskussion um Einwanderung und Asyl bewegt die Gesellschaft, beschäftigt die Medien und fordert die Politik. Neben dem Umstand, dass eine demographisch alternde Gesellschaft auch Zuwanderung braucht, ergibt sich für die Wissenschaft eine besondere Sichtweise, denn sie ist und war schon immer international. [mehr]
Wir bedanken uns für alle Anmeldungen, alle 30 Plätze sind belegt. Anregungen zur Studien- und Berufswahl finden hier alle, die sich für Biologie, Physik und Chemie interessieren: Das Schülerpraktikum am Max-Planck-Institut Magdeburg gibt mit Vorträgen und Experimenten Einblicke in die ingenieurwissenschaftliche Arbeit. Das Praktikum findet in der Woche vor Ostern (30.3. bis 2.4.2015) statt.

Ausgebucht: Schülerpraktikum vom 30. März bis 2. April 2015

Wir bedanken uns für alle Anmeldungen, alle 30 Plätze sind belegt. Anregungen zur Studien- und Berufswahl finden hier alle, die sich für Biologie, Physik und Chemie interessieren: Das Schülerpraktikum am Max-Planck-Institut Magdeburg gibt mit Vorträgen und Experimenten Einblicke in die ingenieurwissenschaftliche Arbeit. Das Praktikum findet in der Woche vor Ostern (30.3. bis 2.4.2015) statt. [mehr]
Die Forderung nach einem möglichst geringen Energieverbrauch bestimmt heute auch die Entwicklung neuer Algorithmen, die auf Supercomputern verwendet werden. Mathematiker des Max-Planck-Instituts Magdeburg wollen Rechenoperationen analysieren und neue energiebewusste Rechenverfahren entwerfen, um somit dem enormen Stromverbrauch von heutigen Hochleistungsrechnern (HPC) entgegenzuwirken.

Energiebewusstes Hochleistungsrechnen: Ermittlung des Stromverbrauchs in Computer-Algorithmen

30. Januar 2015

Die Forderung nach einem möglichst geringen Energieverbrauch bestimmt heute auch die Entwicklung neuer Algorithmen, die auf Supercomputern verwendet werden. Mathematiker des Max-Planck-Instituts Magdeburg wollen Rechenoperationen analysieren und neue energiebewusste Rechenverfahren entwerfen, um somit dem enormen Stromverbrauch von heutigen Hochleistungsrechnern (HPC) entgegenzuwirken. [mehr]
 
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