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Gabriele Ebel, M.A.
Gabriele Ebel, M.A.
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Erste Summer School der International Max Planck Research School Magdeburg (IMPRS) vom 28. September bis 2. Oktober 2009

Weiterbildung für Ingenieure

24. September 2009

Am Max-Planck-Institut in Magdeburg findet Ende September ein Intensivkurs für Doktoranden der Otto-von-Guericke-Universität und des Max-Planck-Institutes für Dynamik komplexer technischer Systeme statt. Sechzig Nachwuchswissenschaftler aus Magdeburg und von weiteren Hochschulen erhalten während der Summer School die Chance, die Forschungsansätze von international anerkannten Fachleuten kennen zu lernen und ihre eigenen Ideen mit ihnen zu diskutieren.

Mit einem hochkarätig besetzten Vortragsprogramm und einer begleitenden wissenschaftlichen Posterausstellung der Doktoranden unterstützt die Summer School die Nachwuchsforscher darin, ihre Forschungsprojekte mit den eingeladenen Wissenschaftlern zu diskutieren und weiter zu entwickeln.

Elf Experten von renommierten Hochschulen in Europa und den USA sprechen während der Summer School zu Themen aus Mathematik und Ingenieurwissenschaft.
Nicht das Anwendungsbeispiel in der Verfahrenstechnik steht hierbei im Vordergrund, sondern die Mathematik, mit der die Forscher verfahrenstechnische Prozesse beschreiben, um sie besser verstehen und gezielter optimieren zu können.

Die Vorträge decken ein weites Themenspektrum ab – angefangen von den Grundlagen der Mathematik für diese Modellierungen, über die theoretischen Ansätze, die zur Modellbildung verwendet werden, bis hin zu Beispielen aus verschiedenen Teilgebieten, in denen diese Modelle eingesetzt werden können.

Neben dem fachlichen Austausch soll die Summer School auch die Kommunikation unter den Wissenschaftlern fördern:
Eine Exkursion zu einer der ingenieurtechnischen Meisterleistungen Magdeburgs, dem Wasserstraßenkreuz, bietet reichlich Gelegenheit dazu.

Über die IMPRS Magdeburg

Die International Max Planck Research School Magdeburg (IMPRS) wurde 2007 in Kooperation mit der Otto-von-Guericke-Universität gegründet.
Besonders begabte ausländische und deutsche Nachwuchswissenschaftler erhalten hier herausragende Forschungsmöglichkeiten auf dem Gebiet der mathematischen Modellierung hoch komplexer Prozesse in der chemischen und biologischen Prozesstechnik.
Zur Zeit forschen mehr als dreißig Doktoranden aus 13 Ländern in der IMPRS Magdeburg.

 
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